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Sachbücher des Monats

Bildschirmfoto 2015-07-29 um 19.26.15Die „Tagesrationen“ haben es unter die zehn besten Sachbücher des Monats März 2015 geschafft. Die Liste wird von NDR Kultur und der Süddeutschen Zeitung herausgegeben.  „Ein wunderbares Geschenkbuch“, schreibt Andreas Wang (NDR) in der Begründung, „Es enthält Reflexionen über Gott und die Welt, das Leben, Bekanntes und Fremdes, alles schön geordnet und ungeordnet zugleich, sehr menschlich.“

Kulturzeit

Kulturzeit

Gert Scobel zitiert in Kulturzeit aus den „Tagesrationen“: „Die Ratten versenken das verlassene Schiff.“ (Bitte auf das Bild klicken)

 

Gert Scobel, 3sat

„Den Wert von Gedanken kann man daran ablesen wie oft man mit ihnen umgehen kann, ohne dass sie verblassen. Diese Aphorismen, Essays und Entwürfe en miniature werden immer stärker je mehr man liest: eine wahre Fundgrube, randvoll mit Erkenntnissen. Im wahrsten Sinn des Wortes – was für ein Schatz an Gedanken! Um Adäquates in der Literatur zu finden müsste man zu Canetti, Musil oder Lichtenberg, kurz zu den Großen dieser Gattung greifen. In der Gegenwart gibt es kaum Vergleichbares.“

Andreas Platthaus, FAZ

„Man spürt den Zauber, der Begriffen wie Souveränität, Liebe, Gespräch oder Anfang innewohnt.

Wilm Hüffer, SWR 2

„Philosophie kann so schön sein. ,Tagesrationen‘ von Jürgen Werner. Unbedingt lesen!“

Stephan Wehowsky, Journal 21

„Sprachliche Knalleffekte und geistige Höhenflüge gehen bei Werner ineinander über. Die ,Tagesrationen‘ sind ein Vademecum. In ihnen finden sich messerscharf formulierte Einsichten und Tiefsinn im besten Sinne des Wortes. Wer dieses Buch zur Hand nimmt, wird es nicht mehr ganz weglegen.“   Zum Artikel

Philip Kovce, SWR 2, „Die Buchkritik“

 „Die Wörter, die Werner – um mit Georg Christoph Lichtenberg zu reden – „in dem Besitz ihrer Bedeutungen stört“, scheinen geradezu darauf zu warten, gestört zu werden. Wobei das keinen destruktiven Akt, sondern einen der Wachheit und des Bewusstseins meint, der offenbart, dass wir uns auf die Sprache nur dann verlassen können, wenn sie sich auf uns verlassen kann, das heißt, wenn wir uns ihrer ebenso schweigsam wie beredt als würdig erweisen.“   Zur Sendung

Andreas Remmel, Bonner Generalanzeiger

„Philosophisch und mit einem feinen Blick auf den Menschen werden gleichsam die Hinterzimmer und versteckten Ecken der Phänomene beleuchtet und durch einen neuen Fokus auch neu akzentuiert.“

Bernd Leukert, Faust-Kultur

„Die nach alphabetisch eingetragenen Stichworten geordneten Reflexionen lüpfen die Decke des unbedachten Verständnisses und lassen uns im Nu das erkennen, – was unserer Erfahrung entspricht. Wie unter einem Vergrößerungsglas bekommen wir entscheidende Details unseres Denkens und Fühlens gezeigt und pointiert beschrieben.“

Philosophie-Magazin

„Jürgen Werner hat ein Aphorismen-Alphabet verfasst, das zeigt, was Philosophen im besten Fall auch können: geschliffene Gedanken aus dem Alltags-Steinbruch gewinnen.“

Kultur.Punkt

„Dieses ,Weisheit‘-Buch hinterlässt in uns mehr Selbst- und Zutrauen.“

Siegfried Reusch, Der Blaue Reiter

„Auch wenn es ,Tagesrationen‘ sind, legt man sich ein solches Buch gerne auf den Nachttisch.“